Pinge Altenberg |
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Die Altenberger Pinge bildete sich im Jahre 1620
durch den Einbruch der ausgedehnten Hohlräume, die durch die Zinnerzgewinnung
mittels Feuersetzen in sogenannten Weitungsbauen entstanden. Die Größe
des Einbruchtrichters an der Erdoberfläche betrug anfangs ca. 2 Hektar.
Durch den weiteren Erzabbau vergrößerte sich die Pinge bis zur
Einstellung des Zinnerzbergbaus auf 12 Hektar Fläche, 120 Meter Tiefe
und 450 Meter Durchmesser. Bei der Pingenbesichtigung dürfen die Besucher unter fachkundiger Führung vom sonst abgesperrten Pingenrand aus einen Blick in die Tiefe der Pinge werfen und gelangen anschließend bei einer etwa halbstündigen Wanderung vorbei an einigen übertägigen Bergbaudenkmalen an " Neuanfang" bis hin zum |
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| Anschrift: | Bergbaumuseum Altenberg Mühlenstraße 2 01773 Altenberg Telefon (03 50 56) 3 17 03 |
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| Führungen: | April - Oktober nur nach Voranmeldung im Bergbaumuseum | ||||
| Hinweise: | Übertageanlage Führungen sind witterungsabhängig und nur nach Voranmeldung möglich |
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| Internet: | www.bergbaumuseum-altenberg.de | ||||
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