Eisenhammer Dorfchemnitz |
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Das Museum befindet sich im Tal des Chemnitzbaches,
in dem noch in unserem Jahrhundert mehrere Betriebe mit Wasserkraft arbeiteten.
Die älteste urkundliche Erwähnung des Hammers stammt aus dem Jahre 1567
und ist vom Kurfürsten August von Sachsen unterzeichnet. Für die frühere
Verhüttung wurde Eisenerz (Magneteisenstein) genutzt, das im nahegelegenen
Wolfsgrund abgebaut wurde. Obwohl die Qualität des Eisens sehr gut war,
führte die schnelle Erschöpfung der Lagerstätten zur Schließung der Grube.
Der Schmelzofen wurde zum Schmiedeherd umgebaut. Im 19. und 20. Jahrhundert
wurden hauptsächlich Schmiedearbeiten für die Freiberger Bergbau- und Hüttenbetriebe
ausgeführt. Der Holzreichtum der Erzgebirgswälder war dafür eine Voraussetzung,
denn ohne Holzkohle konnte das Holzfeuer nicht entfacht werden. Das Hammerwerk (Schwanzhämmer) und die dazu notwendige Anlagentechnik ist vollständig und funktionsfähig erhalten. |
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| Anschrift: | Eisenhammer Dorfchemnitz Gemeindeverwaltung 09619 Dorfchemnitz Telefon ( 03 73 20 ) 12 37 oder 17 77 |
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| Führungen: | Di - Sa | 09.00-11.00 Uhr und 13 Uhr | |||
| Mai-Oktober zusätzlich: | |||||
| So | 13.00 -16.00 Uhr |
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| Hinweise: | Von Mai bis Oktober jeweils am ersten Sonntag im Monat Schauschmieden! | ||||
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